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Busch
Die Firma Busch Modellspielwaren, mit Sitz in Viernheim, Deutschland, hat eine reiche Geschichte und ist ein renommierter Hersteller von hochwertigem Modellspielzeug und Zubehör für Modelleisenbahnen. Gegründet im Jahr 1952 von Ferdinand Busch, begann das Unternehmen zunächst mit der Produktion von Zubehörteilen für Modelleisenbahnen.
Im Laufe der Jahre hat sich Busch zu einem führenden Anbieter von Modellspielwaren in verschiedenen Maßstäben entwickelt, darunter H0, N, TT und weitere. Das Sortiment umfasst eine beeindruckende Vielfalt von Gebäudemodellen, Landschaftsgestaltungselementen, Fahrzeugen und vielem mehr, alles sorgfältig gestaltet, um realistische Miniaturwelten zu schaffen.
Busch ist bekannt für Innovationen wie den Einsatz von Laser-Cut-Technologie für präzise und feine Details in Gebäudemodellen. Das Unternehmen hat auch eine umfangreiche Palette von Automodellen, Figuren, und Zubehör für Dioramen und Modelllandschaften entwickelt.
Die hohe Qualität, Detailtreue und Innovationskraft von Busch Modellspielwaren haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen international Anerkennung in der Modellbau-Community gefunden hat. Mit ständigen Weiterentwicklungen und neuen Produkten bleibt Busch eine bedeutende Kraft in der Welt der Modellspielwaren.
Vorbestellung
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950erJahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der geländegängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band –damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze.
Lieferbar
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950erJahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der geländegängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band –damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze. Einsatzfahrzeug des Bergrettungsdienstes im sächsischen Rathen. Das ehemalige Armeefahrzeug aus Beständen der NVA wurde in Eigenleistung des DRK entsprechend umgerüstet. Der geländegängige P3 ist wie geschaffen für die Bergung Verunglückter in unwegsamen Gebieten der sächsischen Schweiz
Lieferbar
Feuerwehrroter P3 einer DDR-Feuerwehr mit der Aufschrift »Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr« mit super feinem Wappenaufdruck. Da Fahrzeuge in der DDR generell Mangelware waren, wurden viele ausgemusterte P3 aus NVA-Beständen entsprechend den Bedürfnissen verschiedener Institutionen umgebaut.
Lieferbar
Innerbetriebliches Fahrzeug der IWL-Werke. Die volkseigenen Industriewerke Ludwigsfelde (IWL) wurden am 1. März 1952 gegründet. Bekannt wurden die IWL durch den Bau der Motorroller Pitty, Wiesel, Berliner Roller und Troll in den Jahren 1964 sowie ab 1965 mit der beginnenden Produktion der weltweit bekannten IFA W50 LKW.
Lieferbar
Matt olivfarbener P3 mit NVA-Hoheitszeichen auf beiden Türen. Die Nutzung bzw. Aufbringung dieser Hoheitszeichen auf NVA-Fahrzeugen wurde im Januar 1964 eingeführt. Erstmals wurde sie bei einem Manöver im Herbst 1963 aufgebracht. Aber erst Anfang der 70er-Jahre wurden dann letztendlich alle Fahrzeuge damit ausgestattet.
Lieferbar
Geländegängiges Fahrzeug der fiktiven LPG Roter Oktober.
Lieferbar
Graues Einsatzfahrzeug der DR, das u.a. für Boten- und Dienstgänge eingesetzt wurde.
Lieferbar
Der geländegängige P3 stammt ursprünglich aus den Militär-Beständen der NVA (Nationale Volksarmee) der DDR und wurde von der Freiwilligen Feuerwehr im sächsischen Langenau übernommen.
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Vorbestellung
In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt. Zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.
Lieferbar
Weißes Einsatzfahrzeug mit leuchtroten Karo-Applikationen des Deutschen Roten Kreuz aus dem Main-Kinzig-Kreis.
Lieferbar
Weißes Einsatzfahrzeug mit blauer Bauchbinde der deutschen Hauptstadt Berlin. Der leichte Lastkraftwagen wird für interne Service- und Logistikaufgaben eingesetzt und trägt daher keinen Signalbalken.
Lieferbar
Lieferbar
Der orangefarbene, geräumige Sprinter mit weiß/roten Warnstreifen ergänzt die Kommunalfahrzeug-Flotte als weiteres interessantes Fahrzeug.
Lieferbar
Modell eines Handymastes mit Warnlicht an der Spitze (rote LED). Zum Anschluss an 14-16 V Gleich- oder Wechselstrom. Höhe: ca. 175 mm.
Lieferbar
4 Schreibtische mit Computer-Arbeitsplätzen (davon 2 Monitore mit weißen Leuchtdioden beleuchtet). Sogar die detaillierte Nachbildung von Tastatur und Maus auf den Tischen wurde nicht vergessen. Lieferung komplett mit 4 Bürostühlen. Anschlussfertig für 14-16 V Gleich- oder Wechselspannung.
Lieferbar
Gartengrill mit glimmender Grillglut. Realistische Steinoptik. Mit Grillrost und Ablagefläche. Zum Anschluss an 14 – 16 V Gleich- oder Wechselspannung. Größe: 12 x 7 mm, Höhe: 24 mm.
Lieferbar
4 Grabsteine mit roten Grableuchten (LEDs) und 1 Engel-Statue. Ideal zur Ergänzung des Busch Friedhof-Sets 6049.
Vorbestellung
Flexibles Band (76 mm lang, nur 1,3 mm breit) mit 12 gelben Mikro-Leuchtdioden. Ideal geeignet zur Illumination von Kirmes- oder Jahrmarktszenen (Kirmesbuden, Karussell, Festzelt, Riesenrad usw.), Häusergiebel, Schaufenster, Zirkus, Kino-Reklame usw., als Lichtgirlanden oder Weihnachtsbeleuchtung. Auch als Bahnsteig- oder Wagenbeleuchtung verwendbar. Leichter Einbau (nur ankleben). Für wartungsfreien Dauerbetrieb. Anschlussfertig für 14-16 V (Gleich- oder Wechselspannung).
Lieferbar
Weißer Krankentransportwagen ( KTW ) der Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst Malteser der niedersächsischen Industriestadt Wolfsburg. Auffällig ist neben der gestreiften leuchtroten Beklebung auch der reflektierende »heulende« plakative Wolf auf den beiden Seiten des Sprinters. Diese Besonderheit macht das Modell zu einem exquisiten Sammlerstück.
Lieferbar
Leuchtrotes Notarzt-Einsatzfahrzeug mit auffällig leuchtgelben Applikationen und weißen Stoßfängern des Rettungsdienstes der nordrhein-westfälischen Feuerwehr in Wuppertal.
Lieferbar
Silbermetallic lackierter Kommandowagen der bayerischen Landeshauptstadt München mit blauer Bauchbinde und leuchtgelben Warnstreifen sowie filigranem Wappenaufdruck.
Lieferbar
Leuchtrotes Einsatzfahrzeug mit weißem Stoßfänger sowie weißen Applikationen der Feuerwehr aus dem mittelfränkischen Erlangen.
Lieferbar