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Brekina 31636 - VW T1b Camper mit geschlossenem Dormobildach H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 31636 - VW T1b Camper mit geschlossenem Dormobildach H0 1:87"

Der VW T1b Kombi, ein Klassiker der Automobilgeschichte, ist die zweite Ausführung des berühmten Volkswagen Typ 2, der zwischen 1953 und 1967 gebaut wurde. Der T1b Kombi, auch als „Bulli“ bekannt, war ein vielseitiges Nutzfahrzeug, das sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport genutzt werden konnte. Im Vergleich zum frühen T1a wies der T1b einige technische und optische Verbesserungen auf.

Markant für den T1b war die typische zweigeteilte Windschutzscheibe („Split Window“), die das Fahrzeug zu einer Ikone machte. Er hatte eine charakteristische runde Form, abgerundete Ecken und eine zweifarbige Lackierung, die häufig gewählt wurde. Der Kombi bot Platz für bis zu neun Personen auf drei Sitzreihen, die sich flexibel entfernen ließen, um zusätzlichen Laderaum zu schaffen.

Angetrieben wurde der T1b von einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor, der zunächst mit 24 PS, später mit bis zu 34 PS erhältlich war. Dank seiner robusten Bauweise, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde der T1b weltweit beliebt – sei es als Familienwagen, Transporter oder Campingmobil. Noch heute ist der VW T1b Kombi ein begehrtes Sammlerstück und Symbol der 1950er- und 1960er-Jahre.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Brekina 27161 - Wartburg Coupé in pastelltürkis H0 1:87

Der Wartburg Coupé ist eine der elegantesten Varianten des Wartburg 311 und verkörpert den Versuch der DDR-Automobilproduktion, Alltagstauglichkeit mit sportlicher Eleganz zu verbinden. Produziert ab Ende der 1950er Jahre, richtete sich das Coupé vor allem an Fahrer, die ein kompaktes, stylisches Fahrzeug mit besonderem Charakter suchten, das sich vom nüchternen Limousinenalltag abhob. Mit seiner flachen Dachlinie, dem kompakten Aufbau und den sportlich geschwungenen Proportionen wirkte das Coupé deutlich dynamischer als die Limousinen- oder Campingversionen. Optisch bestach das Wartburg Coupé durch eine klare, fließende Karosseriegestaltung. Die Front war geprägt von einem breiten, verchromten Kühlergrill und runden Doppelscheinwerfern, während die Kotflügel sanft gerundet und harmonisch in die Karosserie übergingen. Besonders auffällig war die niedrige Dachlinie und das schlanke Heck, das dem Wagen einen sportlichen, aerodynamischen Eindruck verlieh. Die geringe Höhe und die nach hinten abfallende Silhouette verliehen dem Coupé ein klassisch-elegantes Profil, das für ein ostdeutsches Fahrzeug jener Zeit außergewöhnlich war. Im Innenraum kombinierte das Wartburg Coupé Alltagstauglichkeit mit Komfort für zwei bis vier Personen. Die Sitze waren gepolstert, das Armaturenbrett funktional, jedoch ansprechend gestaltet, mit klar angeordneten Rundinstrumenten und praktischen Ablagen. Materialien wie Vinyl, lackiertes Metall und einfache Polster standen für Langlebigkeit und leichte Pflege, während die kompakte Bauweise dem Fahrzeug ein sportliches, fahrerorientiertes Ambiente verlieh. Angetrieben wurde das Coupé von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des Wartburg 311, der rund 45 PS leistete. Dies ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 120 km/h, ausreichend für Stadtverkehr und Überlandfahrten. Die Kombination aus leichtem Aufbau, robuster Technik und einfachem Fahrwerk – Einzelradaufhängung vorne, Starrachse hinten – sorgte für ein handliches Fahrverhalten, das Fahrerfreundlichkeit und Alltagstauglichkeit miteinander verband. Heute gilt das Wartburg Coupé als seltenes Sammlerstück und besonderes Beispiel der ostdeutschen Automobilgeschichte. Mit seinem sportlichen Design, der kompakten Eleganz und der soliden Technik repräsentiert es die Mischung aus Funktionalität und Stil, für die die DDR-Kleinwagen jener Ära bekannt sind. Das Coupé bleibt ein begehrtes Fahrzeug für Liebhaber klassischer Automobile.

Produktnummer: bre27161

Lieferbar

14,36 €*
 
Brekina 20779 - Ascona B i400 Rothmans Röhrl Sieger Monte ´82 Nachtversion H0 1:87

Der Opel Ascona B400 ist eine legendäre Homologationsversion des Ascona B, die Opel in den frühen 1980er-Jahren speziell für den Rallyesport entwickelte. Der B400 wurde in erster Linie gebaut, um die Anforderungen der Gruppe-4-Regeln der FIA zu erfüllen, und ist eng mit Opels erfolgreichen Einsätzen in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) verbunden. Unter der Motorhaube des Ascona B400 arbeitet ein kraftvoller 2,4-Liter-Vierzylindermotor mit Einspritzung, der von Cosworth entwickelt wurde. Dieses Aggregat leistet je nach Konfiguration bis zu 144 PS in der Straßenversion und deutlich mehr in den speziell präparierten Rallyefahrzeugen. Ein **Fünfgang-Schaltgetriebe** überträgt die Kraft auf die Hinterräder, was in Kombination mit dem geringen Gewicht und der robusten Konstruktion für eine dynamische Fahrleistung sorgt. Das Design des B400 ist sportlich und funktional. Breite Kotflügel, markante Spoiler und Leichtmetallfelgen unterstreichen seinen Wettbewerbseinsatz. Im Innenraum ist der Fokus auf das Wesentliche gerichtet, mit Sportsitzen und einem reduzierten Armaturenbrett für den Rallyeeinsatz. Der Opel Ascona B400 erzielte 1982 seinen größten Triumph, als Walter Röhrl und Copilot Christian Geistdörfer*in einem Ascona B400 die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen. Damit ging dieses Modell in die Geschichte ein und ist bis heute ein Kultfahrzeug für Motorsport-Enthusiasten und Sammler.

Produktnummer: bre20779

Lieferbar

19,76 €*
 
Brekina 27125 - Wartburg Camping in hellblau H0 1:87

Der Wartburg Camping ist eine besondere Variante des Wartburg 311, die vor allem für Familien und Freizeitnutzer in der DDR der späten 1950er und 1960er Jahre konzipiert wurde. Als Kombi- oder „Kastenwagen“-Variante bot der Camping deutlich mehr Platz als die klassischen Limousinen oder Cabriolets, wobei er durch seine praktische und vielseitige Bauweise vor allem für Reisen, Campingurlaube und den Transport von Gepäck attraktiv war. Optisch unterschied sich der Wartburg Camping durch seine verlängerte Karosserie, das hochgezogene Dach und die große Heckklappe, die das Beladen erleichterte. Die Formensprache blieb klassisch und sachlich: abgerundete Kotflügel, runde Scheinwerfer und ein breiter Kühlergrill prägten die Front, während die lange Dachlinie die Silhouette streckte und den Eindruck eines kompakten, aber geräumigen Familienwagens vermittelte. Große Seitenscheiben sorgten für Übersicht und ein helles Innenraumgefühl, während die hintere Klappe funktional ausgeführt war und den Zugang zum Laderaum erleichterte. Der Innenraum war flexibel gestaltet. Die Rückbank konnte teilweise umgeklappt werden, sodass eine ebene Ladefläche entstand. So konnten neben Gepäck auch sperrige Gegenstände transportiert werden. Die Ausstattung war eher einfach gehalten: Vinyl- oder Stoffpolsterung, ein schlichtes Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten und robuste Materialien, die leicht zu reinigen waren. Funktionalität und Langlebigkeit standen im Vordergrund, Komfort wurde bewusst sparsam umgesetzt, um den Preis niedrig zu halten. Angetrieben wurde der Wartburg Camping von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des Wartburg 311, der etwa 45 PS leistete. Der Wagen erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 120 km/h, was für Familienfahrten und Campingausflüge ausreichend war. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bot trotz einfacher Technik ein relativ komfortables Fahrgefühl, während das geringe Fahrzeuggewicht das Handling erleichterte. Der Wartburg Camping ist heute ein seltener Klassiker der DDR-Automobilgeschichte. Er symbolisiert den Wunsch nach Mobilität, Flexibilität und Freizeitgestaltung in der Nachkriegszeit und vereint praktische Nutzbarkeit mit einem Hauch von Abenteuer. Als authentisches Stück ostdeutscher Ingenieurskunst ist er bei Sammlern und Liebhabern historischer Fahrzeuge besonders begehrt.

Produktnummer: bre27125

Lieferbar

15,26 €*
 
Brekina 27126 - Wartburg Camping in dunkelgrau H0 1:87

Der Wartburg Camping ist eine besondere Variante des Wartburg 311, die vor allem für Familien und Freizeitnutzer in der DDR der späten 1950er und 1960er Jahre konzipiert wurde. Als Kombi- oder „Kastenwagen“-Variante bot der Camping deutlich mehr Platz als die klassischen Limousinen oder Cabriolets, wobei er durch seine praktische und vielseitige Bauweise vor allem für Reisen, Campingurlaube und den Transport von Gepäck attraktiv war. Optisch unterschied sich der Wartburg Camping durch seine verlängerte Karosserie, das hochgezogene Dach und die große Heckklappe, die das Beladen erleichterte. Die Formensprache blieb klassisch und sachlich: abgerundete Kotflügel, runde Scheinwerfer und ein breiter Kühlergrill prägten die Front, während die lange Dachlinie die Silhouette streckte und den Eindruck eines kompakten, aber geräumigen Familienwagens vermittelte. Große Seitenscheiben sorgten für Übersicht und ein helles Innenraumgefühl, während die hintere Klappe funktional ausgeführt war und den Zugang zum Laderaum erleichterte. Der Innenraum war flexibel gestaltet. Die Rückbank konnte teilweise umgeklappt werden, sodass eine ebene Ladefläche entstand. So konnten neben Gepäck auch sperrige Gegenstände transportiert werden. Die Ausstattung war eher einfach gehalten: Vinyl- oder Stoffpolsterung, ein schlichtes Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten und robuste Materialien, die leicht zu reinigen waren. Funktionalität und Langlebigkeit standen im Vordergrund, Komfort wurde bewusst sparsam umgesetzt, um den Preis niedrig zu halten. Angetrieben wurde der Wartburg Camping von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des Wartburg 311, der etwa 45 PS leistete. Der Wagen erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 120 km/h, was für Familienfahrten und Campingausflüge ausreichend war. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bot trotz einfacher Technik ein relativ komfortables Fahrgefühl, während das geringe Fahrzeuggewicht das Handling erleichterte. Der Wartburg Camping ist heute ein seltener Klassiker der DDR-Automobilgeschichte. Er symbolisiert den Wunsch nach Mobilität, Flexibilität und Freizeitgestaltung in der Nachkriegszeit und vereint praktische Nutzbarkeit mit einem Hauch von Abenteuer. Als authentisches Stück ostdeutscher Ingenieurskunst ist er bei Sammlern und Liebhabern historischer Fahrzeuge besonders begehrt.

Produktnummer: bre27126

Lieferbar

15,26 €*
 
Brekina 27194 - Wartburg Kombi in rotorange H0 1:87

Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre ist ein klassisches Beispiel für die Vielseitigkeit und Zweckmäßigkeit der DDR-Automobilproduktion. Basierend auf der beliebten Wartburg 311-Baureihe, die ab Mitte der 1950er Jahre produziert wurde, verband der Kombi die bewährte Technik der Limousine mit einem erweiterten Laderaum, was ihn besonders für Familien, Handwerker und kleinere Gewerbetreibende attraktiv machte. Optisch unterschied sich der Kombi durch seine verlängerte Karosserie und das höhere Dach von den Limousinenvarianten. Die Frontpartie blieb markentypisch mit rundlichen Kotflügeln, breitem Kühlergrill und runden Scheinwerfern, während die Heckpartie mit großer Heckklappe und großzügigen Seitenscheiben funktional gestaltet war. Diese boten nicht nur ein helles Innenraumgefühl, sondern erleichterten auch das Be- und Entladen. Die schlichte, klare Linienführung spiegelte den pragmatischen Charakter des Fahrzeugs wider und verlieh dem Kombi eine gewisse zeitlose Eleganz. Im Innenraum stand Funktionalität klar im Vordergrund. Die hintere Ladefläche konnte durch Umklappen der Rückbank vergrößert werden, sodass sperrige Gegenstände wie Möbel oder Gepäck problemlos transportiert werden konnten. Die Ausstattung war einfach, aber robust: Vinyl- oder Stoffpolster, ein übersichtliches Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten und leicht zu reinigende Oberflächen prägten das Interieur. Komfort und Luxus spielten eine untergeordnete Rolle – entscheidend waren Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit. Angetrieben wurde der Wartburg Kombi von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des 311, der rund 45 PS leistete. Dies ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 120 km/h, was für Stadtverkehr und Überlandfahrten ausreichend war. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bot trotz einfacher Technik einen akzeptablen Fahrkomfort, während das geringe Gewicht des Fahrzeugs das Handling erleichterte. Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre gilt heute als ein Stück ostdeutscher Automobilgeschichte. Er vereint praktische Nutzbarkeit, robuste Technik und zeitloses Design und symbolisiert die Mobilitätsbedürfnisse der DDR-Bürger jener Zeit. Als Klassiker ist er bei Sammlern und Liebhabern historischer Fahrzeuge besonders begehrt.

Produktnummer: bre27194

Lieferbar

14,36 €*
 
Brekina 27266 - Lada 2102 Kombi in schwarz H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27266

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