Den Zweischarrpflug B 110 für 25 bis 40 PS starke Schlepper konnte in einer zwei- und dreifurchigen Ausführung für die Sommer- und Winterfurche über die VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig bestellt werden. Da bei diesem Modell die Land-, Furchen- und Hinterräder sowie der Automat entfielen, war er viel wendiger als all die anderen bekannten Anhängerpflüge. Weitere Vorteile konnte man auch in der Flächenleistung erzielen. Zudem war die Herstellung günstiger und bei eventuellen Reparaturen mussten weniger Material und Einzelteile aufgewendet werden.
Deutsche Reichsbahn
In einem Staat, in dem so viel für den Export gearbeitet wird, ist es natürlich unerlässlich, entsprechende Transportmöglichkeiten zu gewährleisten. Da jedoch die DDR nicht über entsprechend genügend Transportfahrzeuge verfügte und auch bezüglich der westlichen Grenzüberfahrten Vorsicht walten ließ, musste der Transport hauptsächlich auf die Schiene verlegt werden. Das Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn (DR) war somit einer der größten Arbeitgeber der DDR. Unter dem Namen der DR wurde die Staatsbahn in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw. auch Deutschen Demokratischen Republik (DDR) betrieben. Nach der Wiedervereinigung am 31. Dezember 1993 wurde die Deutsche Reichsbahn mit der Deutschen Bundesbahn (DB) vereinigt und später dann weiterhin als bundeseigene Deutsche Bahn AG (DB AG) bis heute weitergeführt.
Wie kommen die Waren zur Schiene und wie von dort wieder weg? Keine Frage, ein LKW muss her, die grauen G5 sind ideale, verlässliche Transporter der DR.
Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein sollte. Da japanische Geländewagenhersteller sich bereits in den europäischen Markt drängten, war schnelles Handeln geboten und in nur drei Jahren entwickelte Mike Donovan mit seinem Team ein Fahrzeug, das laut Vorgaben zwischen 35.000 DM und 50.000 DM platziert werden sollte - den Discovery. Im Oktober 1989 stellte man dann den Discovery zu einem Preis von 45.350 DM vor, mit 353.843 Modellen der Serie I toppte er sogar den beliebten Defender. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass der neue Rover eine andere Zielgruppe ansprach, da er gute Straßen- und Gelände-Fahreigenschaften
vereinte. Mit der Serie II ging der erfolgreiche Discovery dann in die zweite Runde. So präsentierte Rover im November 1998 gleich zwei neue Allradvarianten: den Leichtmetall 4,0-Liter-V8 mit 136 kW (185 PS)
und den 2,5-Liter-Td5-Diesel mit 102 kW (139 PS). Den fünf Jahre später produzierten 4,6-Liter-V8er mit 162 kW (220 PS) gab es allerdings nicht auf dem deutschen Markt. Neben dem serienmäßigen ABS (Antiblockiersystem) mit dem damals neuen Bremssystem gab es auch gegen Aufpreis von 4.000 DM ein Viergang-Automatikgetriebe. Bei gleichem Radstand wuchs die Serie II um 6,5 cm in die Länge. Auch im Innenraum konnte man optional eine dritte Sitzreihe wählen, so dass sieben Sitze verfügbar waren. Ende 2002 wurde der
Discovery einer weiteren umfangreichen Modellpflege unterzogen.
Technische Daten der Serie II
Motoren: 4,0 – 4,6 Liter Ottomotor (136 – 162 kW)
2,5 Liter Dieselmotor (102 kW)
Länge: 4710 mm
Breite: 1890 mm
Höhe: 1941 mm
Radstand: 2540 mm
Leergewicht: 2020 – 2200 kg
Produktionszeitraum: 1998-2004
Das 1:87er Modell des geländegängigen Allraders besticht durch haarscharfe Konturenführung und feinste Gravuren. Rücklichter und Scheinwerfer sind separat eingesteckt, wobei die Frontscheinwerfer in vorbildgetreuer Leuchtenoptik zusätzlich einen verchromten Hintergrund besitzen und dadurch besonders hell erstrahlen. Die Fensterstege und –gummis sind super fein bedruckt, kurzum, das Modell steht dem Original in nichts nach.
Achtung, die Steuerfahndung ist unterwegs!!! Guardia di Finanza »Finanzwache« ist eine spezialisierte Polizeitruppe in Italien. Die GdF untersteht dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen in Rom und ist in erster Linie zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität zuständig und auch militärisch organisiert. Im Verteidigungsfall übernimmt sie auch im Rahmen der Streitkräfte entsprechende Grenzsicherungsaufgaben. Geländegängige Fahrzeuge werden sogar für die alpine Bergrettung eingesetzt. Denn wie überall auf der Welt muss gespart werden und in den alpinen Bezirken hat man beide Einheiten einfach zusammengelegt. Und wer weiß, vielleicht findet man ja einen im Bergmassiv verunglückten Steuerhinterzieher, dann hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das mittelgraue Modell mit gelber Beschriftung ist jedenfalls für jeden Einsatz gerüstet und steht bereit.
Der Winter hat jetzt voll zugeschlagen, auf dem unwegsamen Gelände kann man sich nur noch mit dem Raupenantrieb fortbewegen. Innerhalb einer Stunde können die Räder auf die Mattracks umgewechselt werden. Durch den geringen Bodendruck der Tracks wird die Umwelt geschont. Dieser besondere Antrieb, für dessen Montage nicht einmal Spezialwerkzeug benötigt wird, ist bereits seit mehr als 15 Jahren im Einsatz und hat selbst harte Tests beim Militär hinter sich. Die »Wegbereiter« sind bis 9.300 kg Fahrzeuggewicht erhältlich und meistern so jedes Gelände.
Produktnummer:
bu52122
Lieferbar
33,99 €*
UVP des Herstellers: 39,99 €
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