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LGB 26450 - Diesellok BR 199 018 SOEG Ep.VI 1:22,5 Sound

Produktinformationen "LGB 26450 - Diesellok BR 199 018 SOEG Ep.VI 1:22,5 Sound"

Diesellok 199 018 der SOEG in aktueller Ep. VI Ausführung. Fein detailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen. Führerstandstüren zum Öffnen. Beide Drehgestelle sind angetrieben, Mindestradius R1 / 600 mm möglich. mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht - und Soundfunktionen, Energiespeicher serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängige Spitzenbeleuchtung weiß/rot wechselnd, digital schaltbar. Führerstand mit Inneneinrichtung und Beleuchtung. Zittauer Lokführerin Nicole beiliegend.Länge über Puffer 52 cm.

Beide Drehgestelle angetrieben.Führerstand mit Inneneinrichtung.Führerstandsbeleuchtung.mfx/DCC-Sounddecoder.Kräftiger Originalsound.Energiespeicher.

„Auf ins Zittauer Gebirge“. Seit über 130 Jahren kann man eine der schönsten Regionen der Oberlausitz mit einer romantischen Schmalspurbahn entdecken. Neben König Dampf brummt seit 2011 auch eine bestens gepflegte rote-beige Diesellok über die 750-mm-Gleise nach Oybin und Jonsdorf. Sie ist eine kleine Prinzessin neben den urigen Dampfrössern, die dort die meisten Züge fahren. Mit ihrer Leistung von 700 PS stellt sie sogar ihre schwarzen Kollegen in den Schatten. Geboren wurde sie 1973 als eher hässliches Entlein mit der banalen Bezeichnung L45H. 334 Maschinen dieses Typs stellte die rumänische Lokfabrik FAUR vor allem für polnische und rumänische Schmalspurbahnen her. Die heutige 199 018 tat dann – meist in ungepflegtem Zustand und mit technischen Problemen behaftet – bis zur Jahrtausendwende in Siebenbürgen als Lok 87-0029 ihren Dienst. 2010 kam sie schließlich in die Oberlausitz. Die Zittauer Eisenbahner unterzogen die Maschine einer intensiven Verjüngungskur mit einem stärkeren Motor, gaben ihr die Nummer 199 018 und bauten Videokameras in die Frontlampen, damit ein Lokführer für den Betrieb genügt. Wegen der hohen Motorvorbauten mussten die L45H sonst von zweien gefahren werden. In Zittau gehört die 199 längst zum unverzichtbaren Inventar.

Eine ähnliche Bereicherung ist das neue LGB-Modell für jeden Gartenbahner – als schmucke Miniatur-Prinzessin neben den gelungen LGB-Dampfrössern.

Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig
Art: Loks
Bahngesellschaft: Sonstige
Digital: ja
Epoche: Ep.VI
Gattung: Diesellok
Sound: ja
Spurweite: Spur G
Stromsystem: Gleichstrom
Eigenschaften
Art: Loks
Bahngesellschaft: Sonstige
Digital: ja
Epoche: Ep.VI
Gattung: Diesellok
Sound: ja
Spurweite: Spur G
Stromsystem: Gleichstrom
Angaben zur Produktsicherheit

Gebr. Märklin & Cie. GmbH

Stuttgarter Straße 55-57

DE-73033 Göppingen

www.lgb.de

service@maerklin.de

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Alternativartikel

LGB 36380 - Gepäckwagen SOEG Ep.VI Spur G 1:22,5
LGB 36380 - Gepäckwagen SOEG Ep.VI Spur G 1:22,5

Neukonstruktion eines Gepäckwagens der Zittauer Schmalspurbahn. Originaltreue Farbgebung und Beschriftung. Metallscheibenradsätze. Länge über Puffer 57,5 cm. Gepäckwagen der Zittauer Schmalspurbahn wie er aktuell bei der SOEG im Einsatz ist. Ursprünglich für die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft als sogenannter „Einheitsgepäckwagen“ gebauter vierachsiger Gepäckwagen, welcher nach dem 2. Weltkrieg von der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR übernommen wurde und zuerst in seiner ursprünglichen Form weitergenutzt wurde. Er erhielt bei der DR die Gattungsbezeichnung „KD 4“.In der DDR gehörten alle Schmalspurbahnen zur DR, so auch die Weißeritztalbahn. Der für diese Bahn zuständige Wagenmeister war der Ansicht, der in diesen Gepäckwagen zur Verfügung stehende Stauraum würde nicht ausreichen für das zu transportierende Ladegut. Daher strebte er eine Modernisierung einiger Gepäckwagen im Ausbesserungswerk Perleberg an. Im Zuge dieser, bei der lediglich das Fahrwerk und das Dach weiterverwendet wurden, bekamen die Wagen neue Wagenkästen mit nur einer Endbühne. Die neue, interne Gattungsbezeichnung lautete nun: KD 4 mod.Als die Wagen wieder dem Betrieb übergeben wurden, waren die Zugbegleitpersonale derart unzufrieden, da sie – vorausgesetzt das Fahrzeug war in der Mitte zwischen den Personenwagen eingereiht – auf einer Seite nun nicht mehr vom Gepäckwagen zum nächsten Personenwagen laufen konnten. Dadurch mussten diese „einbühnigen“ Gepäckwagen nun immer am Zugschluss bzw. -beginn eingereiht werden, was wiederum so manches Problem bei der Betriebsabwicklung entstehen ließ.Nach der Wiedervereinigung und Privatisierung vieler Schmalspurbahnen trat das Phänomen auf, dass einige modernisierte Gepäckwagen der Döllnitzbahn, der Sächsischen Dampfbahngesellschaft mbH (SDG) sowie der Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (SOEG) weiter modernisiert bzw. betrieblich optimiert wurden, in dem sie ihre zweite Bühne zurückbekamen, natürlich nun an den neuen Wagenkasten. Feindetaillierte Umsetzung des Vorbildes. Passend zu den bestehenden SOEG-Reisezug­wagen.

Produktnummer: lgb36380

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215,00 €*
UVP des Herstellers: 289,00 €
LGB 35099 - Sonderwagen 30 Jahre SOEG, 20 Jahre Historik Mobil Spur G 1:22,5
LGB 35099 - Sonderwagen 30 Jahre SOEG, 20 Jahre Historik Mobil Spur G 1:22,5

Gepäckwagen der Zittauer Schmalspurbahn mit der Sonderbeklebung 30 Jahre SOEG und 20 Jahre Historik Mobil. Originaltreue Farbgebung und Beschriftung. Metallscheibenradsätze.Länge über Puffer 57,5 cm. Anlässlich zu den Jubiläen 30 Jahre SOEG und 20 Jahre Historik Mobil ist ein Gepäckwagen der Zittauer Schmalspurbahn mit der Werbung für dieses Event beklebt. Ursprünglich für die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft als sogenannter „Einheitsgepäckwagen“ gebauter vierachsiger Gepäckwagen, welcher nach dem 2. Weltkrieg von der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR übernommen wurde und zuerst in seiner ursprünglichen Form weitergenutzt wurde. Er erhielt bei der DR die Gattungsbezeichnung „KD 4“.In der DDR gehörten alle Schmalspurbahnen zur DR, so auch die Weißeritztalbahn. Der für diese Bahn zuständige Wagenmeister war der Ansicht, der in diesen Gepäckwagen zur Verfügung stehende Stauraum würde nicht ausreichen für das zu transportierende Ladegut. Daher strebte er eine Modernisierung einiger Gepäckwagen im Ausbesserungswerk Perleberg an. Im Zuge dieser, bei der lediglich das Fahrwerk und das Dach weiterverwendet wurden, bekamen die Wagen neue Wagenkästen mit nur einer Endbühne. Die neue, interne Gattungsbezeichnung lautete nun: KD 4 mod.Als die Wagen wieder dem Betrieb übergeben wurden, waren die Zugbegleitpersonale derart unzufrieden, da sie – vorausgesetzt das Fahrzeug war in der Mitte zwischen den Personenwagen eingereiht – auf einer Seite nun nicht mehr vom Gepäckwagen zum nächsten Personenwagen laufen konnten. Dadurch mussten diese „einbühnigen“ Gepäckwagen nun immer am Zugschluss bzw. -beginn eingereiht werden, was wiederum so manches Problem bei der Betriebsabwicklung entstehen ließ.Nach der Wiedervereinigung und Privatisierung vieler Schmalspurbahnen trat das Phänomen auf, dass einige modernisierte Gepäckwagen der Döllnitzbahn, der Sächsischen Dampfbahngesellschaft mbH (SDG) sowie der Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (SOEG) weiter modernisiert bzw. betrieblich optimiert wurden, in dem sie ihre zweite Bühne zurückbekamen, natürlich nun an den neuen Wagenkasten. Feindetaillierte Umsetzung des Vorbildes.Passend zu den bestehenden SOEG-Reisezug­wagen.Sonderwagen 30 Jahre SOEG, 20 Jahre Historik Mobil.

Produktnummer: lgb35099

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UVP des Herstellers: 299,00 €