Diesellok Am 4/4 SBB Ep.V 18463 feuerrot Sound und Rauch H0/GL/WS - 31332

ArtNr.: es31332

NEUHEIT 2018-ESU-H0

Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile! Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
×
  • Diesellok Am 4/4 SBB Ep.V 18463 feuerrot Sound und Rauch H0/GL/WS - 31332
UVP 439,00 €
Lieferbar, ca. 7 bis 10 Tage
NEUHEIT 2018-ESU-H0

Vorbild
Die V200 war DAS Lok-Gesicht der Deutschen Bundesbahn (DB) in den 50er-Jahren. Keine andere Die- sellok prägte das Bild der jungen DB so sehr, wie die lange Lok mit den charakteristischen Aluminium- Zierstreifen, die an den Stirnseiten zu einem stilisierten „V“ zuliefen. In den ab 1956 gebauten Serienloks kamen 1100 PS (bei 1500 U/min) starke 12-Zylindermotoren von Daimler-Benz (MB 820 Bb), MAN (12 V 18/21) oder Maybach (MD 650) zum Einsatz. Für die Zugheizung diente ein Dampfheizkessel von Hage- nuk, der in der Lage war, einen Schnellzug mit zehn bis zwölf Wagen zu heizen. Eine Besonderheit war die Ausrüstung aller V200.0 mit einer Vielfachsteuerung, die Doppeltraktionen und den Wendezugbe- trieb ermöglichte. Mit Krauss-Maffei (V200 001 – 005, V200 026 – 086) und MaK (V200 006 bis 025) lieferten nur zwei Hersteller die 86 Lokomotiven an die DB. Die MaK-Loks unterschieden sich an der Front markant durch eine flachere Ausführung des „V“ von den Krauss-Maffei-Loks. Erstzuteilungen von Serienloks erhielten die Bahnbetriebswerke (Bw) Frankfurt-Griesheim (15 Stück), Hamburg-Altona (19), Hamm P (32) und Villingen/Schwarzwald (20). Bereits ab Werk erhielten V200 056 bis 086 statt des auffälligen Schriftzugs „Deutsche Bundesbahn“ einfache DB-Logos an den Seiten. Ab den frühen 1970er-Jahren entfernte man die Aluminium-Zierleisten und verpasste den Loks als Trennung zwischen roten und grauen Partien eine Zierlinie. Da die Linien einheitlich im Krauss-Maffei-Stil ausgeführt waren, rollten 1980 nur noch wenige Loks, wie beispielsweise das ESU-Vorbild 220 022 mit MaK-„V“ durch die Lande. 220 022 war auch eine der 19 Maschinen der Baureihe, die 1981 an die Dänischen Staatsbah- nen (DSB) zur Behebung eines Lokmangels verliehen wurden. Nachdem die DB die 220 schon ab 1978 abstellte, bot sie die teilweise gerade einmal 20 Jahre alten Loks ausländischen Bahnen zum Kauf an. Insgesamt 30 Loks fanden Abnehmer in Italien, Frankreich (Algerien) und Spanien.

Modell
Erstmals bei ESU Epoche-III-Lok mit DB-Logo statt Schriftzug
Aufbau und Rahmen aus Metall
Durchbrochene Lüftergitter im Dachbereich, flaches MaK-„V“ an den Stirnseiten
Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
Vorbildgerecht teilweiser Durchblick durch den Maschinenraum
Mehrteilige Drehgestell-Blenden, seidenmatt lackierte Radsätze
Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen
Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
Fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen
Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf drei Achsen, zwei Haftreifen
LokSound V4.0 M4 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix-Betrieb
Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
2 große Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss
Universalelektronik mit Steckschleifer zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiter-Betrieb
2 Raucherzeuger, synchron zum LokSound, bei Rangierfahrt ist nur ein Raucherzeuger aktiv
Digitalisierte Originalgeräusche einer Lok mit V200 mit Maybach-Dieselmotoren MD 650
Sensorgesteuerte Geräusche bei langsamer Kurvenfahrt
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand-,
Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung
Bremsfunken beim scharfen Bremsen
Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers, Pufferträgerzurüstteile und 2. Kupplung liegen bei • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
Länge über Puffer = 209,7 mm
* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten