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Kesselwagen ZZ[P] DB Ep.III Ep.VTG N 1:160 - 67701

ArtNr.: br67701
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile! Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
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  • Kesselwagen ZZ[P] DB Ep.III Ep.VTG N 1:160 - 67701
UVP 37,50 €
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Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen VTG der DBBetriebsnummer 596 778 PMODELLDETAILSBremsbacken in RadebeneExtra angesetzte PufferFeinste Bedruckung und LackierungFrei stehende AnschriftentafelnKurzkupplungskinematik nach NEMNormRder aus MetallOriginal wiedergegebener dreidimensionaler RahmenaufbauVTG ist ein eingetragenes Warenzeichen INFORMATIONEN ZUM VORBILDIn den Jahren 193940 entwickelten die Waggonfabriken KlnDeutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem spter die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militr galt es doch fr den Nachschub riesige Mengen an Rohl und Treibstoffen zu transportieren Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise wie bei allen Kriegsbauarten maximal ausgenutzt wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln Whrend Deutz es bei Kopfstcken belie hatte die Uerdinger Bauart zustzlich Langtrger aus abgekanteten Profilen die bei der Aufnahme der Lngsdruckkrfte mitwirken sollten Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten die Lnge ber Puffer betrug 1240 m der Drehzapfenabstand 660 m und der Kessel fasste 63 m3 Aufgrund der gedrungenen Bauart fhrte diese Menge zu Achs und Meterlastproblemen so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett fllen konnte Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 200 m Achsstand zum Einsatz Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den lvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt Nach 1945 bauten diverse europische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach so 1946 schon Tatra in Prag Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps USTC Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europischen Staatsbahnen stehen Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG die 1951 aus der frheren Wifo hervorging Daneben setzten Minerallfirmen weitere Wagen als PWagen ein und traten als Hauptmieter der VTGWagen auf Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet hier vor allem an das PCK Schwedt Oder Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten hufig noch als Bahndienstoder Bahnhofswagen In dieser Funktion waren sie hufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten
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